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Rankscale: Tracker für KI-Sichtbarkeit aus Wien

Rankscale ist eine Softwareplattform, die misst, wie Marken, Produkte und Anzeigen in der generativen Suche erscheinen. Die Website beschreibt sie als Tracker für KI-Sichtbarkeit in der generativen Suche und nennt eine Abdeckung von mehr als 17 Engines, von ChatGPT, Perplexity, Claude und Gemini bis zu den AI Overviews von Google, in mehr als 240 Ländern und allen Sprachen. Entwickelt wird das Produkt in Wien.

Gestartet hat Rankscale im Oktober 2024 Mathias, der laut Website nach Jahren in Technik-, Vertriebs- und Marketingrollen in der Konzernwelt diesen Schritt ging. Patrick kam im April 2025 als CMO dazu, der offizielle Start mit Abonnementmodell folgte im Juli 2025, und die Website berichtet, dass sich das Team bis Januar 2026 verdreifacht hat. Der Zugang wird über Credits statt über Plätze verkauft, mit einem monatlichen Kontingent je Tarif und Aufladungen in der App.

Was Rankscale macht

  • KI-Ranktracking: ein Sichtbarkeitswert, Rankings und Tonalität je Engine, dazu Markennennungen, Zitate, Share of Voice und historische Verläufe mit Empfehlungen.
  • Dashboard für Markensichtbarkeit: mehrere Marken zugleich, mit Daten nach KI-Engine und Zeitraum aufgeschlüsselt.
  • Wettbewerbsanalyse: Wettbewerber werden in KI-Antworten automatisch erkannt und nach Sichtbarkeitswert, Zitaten und Tonalität verglichen, um Ranking-Lücken zu zeigen.
  • Zitationsanalyse: welche Quellen KI-Engines für eine Marke zitieren, und wie oft.
  • Tonalitätsanalyse: Stimmung nach Marke, Thema und Modell, mit positiven und negativen Schlagwortthemen im Zeitverlauf.
  • Seiten-Audits: ein KI-Readiness-Wert für jede URL, gebildet aus mehr als 94 technischen Prüfpunkten zu Crawlbarkeit durch KI-Bots, Seitenhierarchie und technischen SEO-Signalen, mit nach Priorität geordneten Korrekturen.
  • Prompt-Recherche: eine Schätzung des Suchvolumens von Prompts über das, was die Website semantische Rekonstruktion nennt, mit Absicht und Dichte der Prompts.
  • Anzeigenanalyse, Shopping-Analyse und Query Fanout, die die Preisseite in allen Tarifen führt.

Wie das Tracking funktioniert

Rankscale fragt die vom Kunden gewählten Engines nach einem Zeitplan ab, der von stündlich bis monatlich reicht (die Website nennt 8 Überwachungsrhythmen), und hält fest, wie die Marke in jeder Antwort erscheint. Jede Abfrage verbraucht einen Bruchteil eines Credits, meist 0,25; die Credits eines Tarifs ergeben so eine Zahl verfolgter Antworten, die von den gewählten Engines abhängt. Nicht genutzte Credits werden in den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen, statt zu verfallen, und lassen sich jederzeit aufladen.

Zu den auf der Website genannten Engines gehören ChatGPT, Perplexity, Claude, Gemini, Google AI Overviews und AI Mode, Copilot, DeepSeek, Grok und Mistral. Daten lassen sich an Google Looker Studio übergeben, und Rankscale bietet zudem einen MCP-Server und eine REST-API.

Preise

Die Preisseite zeigt drei Haupttarife mit monatlicher oder jährlicher Abrechnung; für die jährliche weist sie eine Ersparnis von 15 % aus.

Tarif Preis Credits pro Monat Verfolgte KI-Antworten Marken-Dashboards Seiten-Audits pro Monat
Pro $99 pro Monat 1.200 bis zu 4.800 10 50
Growth $385 pro Monat 5.500 bis zu 22.000 50 200
Enterprise $780 pro Monat 12.000 bis zu 48.000 100 200

Pro lässt sich 7 Tage kostenlos testen, ohne Belastung vor Tag 7 und jederzeit kündbar. Growth führt White-Label-Optionen und eine REST-API; Growth und Enterprise enthalten ein Agenturprogramm mit lebenslangen Affiliate-Provisionen und Kundenrabatten, und Enterprise ergänzt dedizierten Partner-Support. Die Vergleichstabelle zeigt außerdem einen Tarif Essentials ab $20 pro Monat, und ein individueller Tarif wird nach Credit-Volumen, Teamgröße und Arbeitsweise zusammengestellt, mit Optionen wie SSO, Schulungen und einer eigenen API.

Ergebnisse, die Rankscale nennt

  • Mehr als 1.000 aktive Nutzer, laut dem Zähler auf der Website.
  • Eine Chronik mit mehr als 250 Teilnehmern am Early-Access-Programm im März 2025, dann mehr als 400 Nutzern im April, 550 im Mai und 700 im Juni, vor dem offiziellen Start im Juli 2025.
  • Erwähnungen in Übersichten zu Tools für KI-Sichtbarkeit von Ahrefs, Semrush, SEO.com, Search Influence und Surfer SEO, auf die die Website verweist.

Marken, Agenturen und Verlage auf der Website

Die Website zeigt Marken wie Bosch, Iberdrola, O2, Otto, StepStone, UBS, Hama, Cartier, OMR und XXXLutz. Unter den Agenturen nennt sie Coalition Technologies, Dentsu, Publicis Sapient, WPP Media, Monks, Otago, Pixelclip, Avenir, iGrow und ithelps, unter den Verlagen APA, die Frankfurter Allgemeine und Webedia.

Häufige Fragen

Was misst Rankscale? Wie eine Marke, ihre Produkte und ihre Anzeigen in den Antworten von mehr als 17 generativen Engines erscheinen: Sichtbarkeitswert, Rankings, Zitate, Share of Voice und Tonalität, je Engine und im Zeitverlauf.

Wer steht hinter Rankscale? Mathias hat Rankscale im Oktober 2024 in Wien gestartet, Patrick kam im April 2025 als CMO dazu. Laut Website hat sich das Team bis Januar 2026 verdreifacht.

Wie funktionieren die Credits? Jede Abfrage einer Engine verbraucht einen Bruchteil eines Credits, meist 0,25. Jeder Tarif enthält ein monatliches Kontingent, ungenutzte Credits werden übertragen, und in der App lässt sich jederzeit nachkaufen.

Gibt es eine kostenlose Testphase? Ja: Pro lässt sich 7 Tage kostenlos testen, ohne Belastung vor Tag 7.

Eignet sich Rankscale für Agenturen? Growth führt White-Label-Optionen und eine REST-API, Growth und Enterprise enthalten ein Agenturprogramm mit lebenslangen Affiliate-Provisionen und Kundenrabatten. Dentsu, Publicis Sapient und WPP Media gehören zu den Agenturen, die die Website zeigt.

Welche Märkte deckt Rankscale ab? Mehr als 240 Länder und alle Sprachen, laut Website.

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