easybill ist ein Rechnungsprogramm aus Kaarst, das seit 2007 am Markt ist und sich als "Rechnungsprogramm für jede Branche" versteht. Rund 50 Mitarbeitende arbeiten an zwei Standorten und remote, die Server stehen ausschließlich in Deutschland, und die Website wirbt mit "Made in Germany". Nach eigenen Angaben nutzen über 80.000 Unternehmen easybill täglich.
Die Software richtet sich an Selbstständige, Freiberufler, Kleinunternehmer und KMU, an Online-Händler, Agenturen, das Handwerk und Vereine. Sie deckt den Weg vom Angebot bis zur bezahlten Rechnung ab und erzeugt aus den gewohnten Rechnungsdaten eine E-Rechnung, die den gesetzlichen Formaten entspricht.
Was easybill kann
- Angebote, Aufträge, Lieferscheine und Rechnungen erstellen und verwalten.
- Abo-Rechnungen für wiederkehrende Leistungen.
- Automatischer Zahlungsabgleich und automatisches Mahnwesen.
- Kundenverwaltung (CRM), Projekte und Zeiterfassung.
- Belegerfassung und KI-gestützte Vorbuchhaltung, mit DATEV-Anbindung.
- E-Commerce-Automatisierung und Versandetiketten.
- E-Rechnungen erstellen, empfangen und archivieren.
- Über 1000 Schnittstellen, laut Preisseite.
So funktioniert die E-Rechnung
Aus den Rechnungsdaten erzeugt easybill eine E-Rechnung als XRechnung (XML, aktuell ab Version 3.0.2) oder als ZUGFeRD 2.2.1, etwa im Profil COMFORT, als PDF mit eingebettetem XML nach EN 16931. Die Software prüft die Pflichtfelder automatisch und versendet die Rechnung per E-Mail; E-Rechnungen an Behörden gehen direkt über das Peppol-Netzwerk.
Eingehende E-Rechnungen werden in easybill importiert, geprüft und lesbar dargestellt. Die Archivierung ist GoBD-konform und läuft mindestens acht Jahre.
Preise
| Tarif | monatlich | bei jährlicher Zahlung | Hinweise laut Website |
|---|---|---|---|
| Free | kostenlos | kostenlos | 50 Dokumente im Monat, 1 Nutzer |
| Starter | 12 € netto | 9 € netto im Monat | bis 250 Dokumente im Monat |
| Professional | 39 € netto | 25 € netto im Monat | |
| Premium | 45 € netto | 37 € netto im Monat | Zusatznutzer 5 € |
Alle Tarife enthalten laut Website das Erstellen und Empfangen von E-Rechnungen, Server in Deutschland, einen kostenfreien Einrichtungs-Service und den Kundenservice. Ein 7-tägiger Test mit dem vollen Funktionsumfang ist ohne Zahlungsdaten möglich, danach wird der Free-Tarif automatisch aktiviert; bezahlte Tarife sind monatlich kündbar.
Was easybill angibt
- Seit 2007 am Markt.
- Über 80.000 Unternehmen nutzen die Software täglich.
- Rund 50 Mitarbeitende an zwei Standorten und remote.
Häufige Fragen
Woher kommt easybill? Aus Kaarst; die Software ist seit 2007 am Markt, und die Server stehen in Deutschland.
Welche E-Rechnungsformate unterstützt easybill? XRechnung und ZUGFeRD 2.2.1, etwa im Profil COMFORT, nach der europäischen Norm EN 16931; an Behörden geht die E-Rechnung über Peppol.
Kann man E-Rechnungen auch empfangen? Ja: easybill importiert, prüft und archiviert eingehende E-Rechnungen, stellt sie lesbar dar und speichert sie mindestens acht Jahre GoBD-konform.
Gibt es eine kostenlose Version? Ja, den Tarif Free mit 50 Dokumenten im Monat; bezahlte Tarife beginnen mit Starter bei 12 € netto im Monat oder 9 € bei jährlicher Zahlung.
Für wen ist easybill gedacht? Für Selbstständige, Freiberufler, Kleinunternehmer, KMU, Online-Händler, Agenturen, das Handwerk und Vereine.
Welche Fristen nennt easybill zur E-Rechnungspflicht? Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können; ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Umsatz sie ausstellen, und ab dem 1. Januar 2028 gilt die Pflicht für alle B2B-Rechnungen.
Kontakt
- Website: easybill.de
- E-Rechnung: easybill.de/funktionen/xrechnung
- Preise: easybill.de/preise